Düsseldorf

Dem Namen nach ist die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens ein Dorf - und, Stand 31. Dezember 2015, nach Köln nur die zweitgrößte Ortschaft des Landes. Lokalpatrioten mag das wurmen. Wer um die gelebte wie gepflegte Rivalität der beiden Rheinanrainer weiß, darf sich sowieso wundern, dass es ein Unternehmen wie die 'Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG' geben kann, welche mit ihrer Flotte Passagiere zwischen K und D befördert. Düsseldorf jedenfalls ist die Modestadt am Strom, spätestens seit 1983, als die Toten Hosen auf ihrem Album „Opel-Gang“ der Stadt das entsprechende Denkmal setzten. Da war Campino noch Punk und Punk in Deutschland ohne Düsseldorf kaum denkbar. Ratinger Hof und so. Spiritus Rector war kein Geringerer als Joseph Beuys, von 1961–1972 Professor der Akademie. Sein dortiges Engagement endete in einem weltweit beachteten Kulturskandal. Doch Düsseldorf ist vital genug, eine Krise wie diese zu überstehen und global gesehen eine Großstadt mit höchster Lebensqualität.
Wolfgang Kienast

Alain Bieber

Allgemeine Rhetorik, Kommunikations- und Politikwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur und Soziologie. Mit solchen Studienfächern im Rücken hätten sich Alain Bieber alle möglichen gesellschaftlichen Fragen vorknöpfen können. Aber nur in der Kunst ...

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David Holtkamp

Aus einer PR- & Kommunikationsagentur geboren, gründete David Holtkamp 2014 gemeinsam mit seiner Partnerin das Onlinemagazin „The Dorf“. Er selber bezeichnet sich als Trüffelschwein, als jemand, der gerne nach spannenden Produkten oder interessanten Menschen und ...

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Moritz Wenz

Moritz Wenz ist nicht der Erste, der seine Produkte mit einem Fotografen unter Tage schickt. Ihm geht es aber nicht um den beliebten Kontrast von filigranem Design und rauer Industrie–seine Accessoires kehren quasi zurück ...

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Paula Ellert

Wohnzimmer sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren! Mit dem Innenarchitektur-Studium entdeckt Paula Ellert den Blick aufs Detail. Doch statt auszudenken, feilt sie lieber an Produkten – und holt dabei hervor, was in Vergessenheit ...

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NRW Forum

Ob nun beim ersten oder jedem weiteren Besuch: Wer das Gelände, auf dem das NRW-Forum Zuhause ist, betritt, der wird bei seiner Ankunft von dem prachtvollen Gebäude beeindruckt sein, das einen ebenso historischen wie modernen Charakter hat. Nach einem Gang unter den alten Arkaden, einen kurzer Fußweg durch den prachtvollen Garten finden die Besucher in der Mitte des Gebäudes den Eingang des NRW-Forums. Auf dem denkmalgeschützten Gelände des Ehrenhof-Esembles sind außerdem die Tonhalle Düsseldorf und das Museum Kunstpalast Zuhause. Seit den 1920er Jahren war das Gebäude stets ein Ort für Ausstellungen jeglicher Art. Von der Schließung bedroht, eröffnete am 9. Oktober 1999 das NRW-Forum nach neuem Konzept. Seither ist das NRW-Forum ein Ort an dem zahlreiche nationale und internationale Künstler und Kreative ihre Arbeiten ausstellen, an dem Workshops stattfinden und zahlreiche weitere Angebote zu finden sind. Aktuell ganz neu im Haus: Soda Books. Wer auf Design, Bücher und Magazine für visuelle Kultur steht, findet hier auf jeden Fall einen neuen Lieblingsplatz. Auch für Freunde der Fotografie gibt es gute Nachrichten: Im Rahmen des Düsseldorfer Photo Weekends eröffnen am 2. Februar zwei neue Ausstellungen.

Der deutsche Dichter Erhard Horst Bellermann sagte einst: „Es gibt eigentlich nur Spaßmacher und Spaßverderber“, in Bezug auf die Deutschen sicherlich sehr treffend – dass die Deutschen aber auch über sich selbst lachen können, zeigt unter anderem die Aufnahme, die einen Mann, schlafend, nackt und breitbeinig am Strand zeigt und dessen bestes Stück von einer Möwe verdeckt wird. Diese Art von Bildern – und viele mehr – finden sich in einer der beiden neusten Ausstellungen, die des Künstlers Thomas Mailaenders. Rund 15 Jahre sammelte der Franzose Artefakte der Netzkultur, die Deutschland aus einer Retroperspektive in seiner Ausstellung „Fun Archive“ zeigen. Die Goldstücke bestehen aus anonymen Amateurfotografien, Internet-Meme und Netztrash. Die ausgestellten Bilder reichen von politisch geprägten Aussagen über süße Katzenfotos bis hin zu dem Klassiker: Portrait-Abdrücke im Sonnenbrand. Der Kult lebt und findet im „Fun Archive“ seinen skurrilen und humorvollen Platz.

Die zweite Ausstellung, die ebenfalls mit der Eröffnungsfeier zum Photo Weekend am 2. Februar eröffnet wird, ist „Women on Street“. Das NRW-Forum präsentiert hier die Fotografien zweier Weltstars und stellt diese gegenüber. Die Ausstellung besteht aus Fotografien der Serie „Women on Street“ des amerikanischen Fotografen Garry Winogrand und die des Stars der Modefotografie Peter Lindberg und dessen Serie „On Street“. Das NRW-Forum ist ein Ort für Kreative, für Interessierte, für Menschen die den Dialog suchen, die Fragen haben und nach Antworten suchen, die sich freuen und begeistern – ein internationaler Ort an dem jeder willkommen ist.

Wichtige Ausstellungstermine:

Peter Lindbergh und Garry Winogrand: Women on Street
3.Februar - 30. April 2017

Thomas Mailaender: The Fun Archive
Laufzeit: 03.02.-30.04.2017

Unreal: Eine Virtual-Reality-Ausstellung 
Laufzeit: 19.5.-5.11.17

Gute aussichten 2017/2018
Laufzeit: 24.11.2017-11.02.2018

Autor: Sandra Redegeld
Foto:Julia Steinigeweg, Ein verwirrendes Potenzial, guteaussichten.org

Ehrenhof 2
40479
http://www.nrw-forum.de/

art

Duesseldorf Photo Weekend 2017

Von klassischer Street Photography bis zu knalligem Netztrash; vom renommierten Starfotograf bis zur aufstrebenden Nachwuchskünstlerin: wieder einmal versetzt das Duesseldorf Photo Weekend die Landeshauptstadt in einen Bilderrausch . Vom 3. bis 5. Februar können Besucher stundenlang durch Düsseldorf streifen und sich an einer großen Bandbreite zeitgenössischer Fotografie satt sehen. Nach fünf erfolgreichen Editionen beteiligen sich in diesem Jahr mehr als 70 Galerien, Museen, Institutionen und Off-Räume.
Eröffnet wird das Duesseldorf Photo Weekend mit zwei hochkarätigen Ausstellungen durch das NRW-Forum Düsseldorf. Das internationale Kulturzentrum stellt ab dem 2. Februar in der Ausstellung „Women on Street“ die Arbeiten zweier Weltstars der Fotografie gegenüber: Peter Lindberghs Serie „On Street“, in welcher der berühmte Modefotograf seine Modelle in der Realität der Straße inszenierte und so mit Klischees der Modewelt brach, trifft dann auf die Arbeiten Garry Winogrands . Der Amerikaner galt zu Lebzeiten als einer der wichtigsten Vertreter der Street Photograph , seine Schwarz-Weiß-Arbeiten prägten das Genre seit Mitte der Sechziger Jahre. Die Ausstellung zeigt erstmalig Winogrands seltene Farbarbeiten aus den Jahren 1958 bis 1964. Eine Weltpremiere!
Mit einer weiteren Präsentation schlägt das NRW-Forum zeitgleich eine ganz andere Richtung ein: „The Fun Archive“ ist die erste große Retrospektive des Franzosen Thomas Mailaender, der mal bizarre, mal komische Fundstücke aus dem Netz sammelt und diese durch analoge und digitale Weiterverarbeitung künstlerisch erneuert. Anonyme Amateurfotografien, Internet-Memes und Netztrash – eingeschleust in die Welt der Hochkultur.
Das Wochenende hat zudem mit „The Portfolio Review“ wieder ein Format parat, dessen Ziel es ist, junge Fotokünstler mit Kuratoren, Redakteuren und Verlegern in Kontakt zu bringen. Bei dem öffentlichen Event am 4. Februar präsentieren fünfzehn Nachwuchsfotografen der internationalen Jury ihre Arbeiten mithilfe vonBeamerprojektionen . Es findet zudem eine Gruppenausstellung von neun Künstlern mit den Arbeiten der letzten Jahre statt.

Wer lieber durch Fotografien blättert, ist beim „Photo Book Salon“ auf dem neu erbauten Campus der Hochschule Düesseldorf (HSD) genau richtig. Neben der Ausstellung der Shortlist des „Paris Photo-Aperture Foundation PhotoBook Awards“, sind hierzu europäische Buchverlage eingeladen, die sich hauptsächlich der Edition von Fotobüchern widmen. Es werden außerdem Ausstellungen und Vorträge veranstaltet und so der wachsenden Bedeutung des Fotobuchs Rechnung getragen. Öffentliche Führungen und zahllose Veranstaltungen in den Galerien , Museen und Kunsträumen der Ruhrmetropole runden das Programm des Duesseldorf Photo Weekends ab. Ein Wochenende voller Fotografie eben, das mittlerweile zu einem beliebten Bestandteil der Kunst- und Kulturszene in der Rheinstadt geworden ist – und durchaus auch international Beachtung findet. Also hingehen und Kamera nicht vergessen!
Autor: Benjamin Eckert
Foto: Aneta Grzeszykowska, Selfie #18b, 2014

Kurzinfos:

Duesseldorf Photo Weekend

  1. Februar – 5. Februar 2017
    Eröffnung des Photo Weekend und der Ausstellungen im NRW-Forum:
  2. Februar, 19.00 Uhr
    Portfolio Review 2017 im NRW-Forum Düsseldorf
  3. Februar, 11.00 – 19.00 Uhr
    Photo Book Salon in der Bibliothek der HSD
  4. Februar – 5. Februar
    Öffnungszeiten der Galerien:
  5. Februar, 18.00 – 21.00 Uhr
  6. Februar, 12.00 – 20.00 Uhr
  7. Februar, 12.00 – 18.00 Uhr

http://www.duesseldorfphotoweekend.de/

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Teilmöbiliert

In Unterbilk präsentiert sich hier kein ganz normales Möbelhaus, sondern „Teilmöbliert“– eine Gruppe unabhängiger, selbstständiger Designer aus verschiedenen Designbereichen wie Möbel- und Interieurgestaltung. Es gibt einiges zu entdecken. VomPrototypen bis hin zur Kleinserie, von Leuchten über Objektdesign bis zur Fotokunst – alles wasdas Designerherz begehrt. Dabei sind die Designstücke so unterschiedlich wie die Designer, die dahinter stecken. Da sind die Beistelltische der Designerin Paula Ellert mit Tischplatten aus Schallplatten – mit den treffsicheren Namen „Longplay“ und „Single“. Felix Ersig zeigt, dass auch der kleine Geldbeutel nicht vergessen wird. Seine Beton-Untersetzer und Serviettenringe sind durchaus für jedermann bezahlbar und zaubern das gewisse Etwas auf den Tisch. Dass ein Mörtelbecher mehr kann als Mörtel, beweist die Leuchte Gummi-Lux von Berthold Franz. Die passende Kunst für die Wand ergänzt Anke Jüngels in der Designer-Runde – verschiedene Fotografien im Polaroid-Look. Der Berliner Hund von Christian Lessing macht sofort klar worum es geht – ein Verbotsschild, das signalisiert, dass hier nicht „hingemacht“ wird. Die Serie „samples inwood“ von Stefan Schwander spielt mit der Weisheit „form follows function“. Davon kann hier absolut nicht die Rede sein. Das Objekt ist auf seine Form reduziert. Vielleicht ist ja ein „Woodphone“–das hölzerne iPhone – genau das richtige für den dauergestressten Smartphone-Benutzer? Aberes geht natürlich auch funktional. Markus Christian Wilkens’ Feuertopf zeigt wie man die bekannten „Chafis“– Warmhaltebehälter bekannt von Buffets und aus demCatering, mit schlichten Haltern aus gebogenem Blech zum eleganten Mittelpunkt jeden Tischs macht. Das ist nur ein kleiner Einblick in die Vielfalt, die die sieben Designer von Teilmöbliert hier präsentieren – man muss es einfach selbst gesehen haben. Dazu werden wechselnde Möbelausstellungen zu verschiedenen Themen präsentiert, wie zum Beispiel „Sitz –vom Setzen und Sitzen“. Teilmöbliert war schon an unterschiedlichen Locations in Düsseldorf zu finden. Aktuell sind sie in Unterbilk in der Lorettostraße 9 zuhause. Auch Kultur-Events finden 2017 wieder in regelmäßigen Abständen statt.
Autor: Oliver Kapp
Fotos: Teilmöbliert

Lorettostraße 9
40219
http://www.teilmoebliert.com/

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STREHLOW

Marion Strehlow erfindet sich für ihr Label STREHLOW mit jeder Kollektion neu, verliert dabei aber niemals ihre Eigenständigkeit. Schlichtes Design, strukturierte Stoffe und klare Schnitte verbinden sich zu zeitloser Eleganz. Einzelstücke, die zu Lieblingsteilen werden. Kleider, Hosen, Taschen, die bereit sind, ihre Trägerinnen ein ganzes Leben lang treu zu begleiten.

2001 gründete Marion ihr Label. Der einzig logische Schritt für die Düsseldorferin, die ihre Sachen schon immer mit großer Leidenschaft selber nähte, später Schneiderin wurde und die Modeschule besuchte. Zu diesem Zeitpunkt verkauften einige Shops in ihrer Heimatstadt bereits ihre ersten Kollektionen. Dank einer Förderung der Fashion Trade Show Company Igedo dann also der Schritt in die Selbständigkeit. Dass hier auch eine Portion Glück im Spiel war, dessen ist sich Marion bewusst. Vor allem aber ist ihr Werdegang geprägt von Idealismus und Durchhaltevermögen, Kreativität und Eigenständigkeit. All das spiegelt sich in ihren Entwürfen wider. Die Kombination von Modernität und Zeitlosigkeit sowie das gezielte Setzen von Kontrasten sind die großen Themen bei STREHLOW. Gepaart wird das mit einer klaren Schnitt- und Linienführung und tollen Passformen: „Die Suche nach Perfektion ist eine treibende Kraft. Da ich alle meine Sachen auch selbst trage, weiß ich zum Beispiel, welche Teile immer wieder angezogen und ausgewählt werden. Eben Teile, die man zu vielen Anlässen tragen kann. Teile, auf die zu tragen man sich freut. Das ist meine ‚inhaltliche‘ Inspiration.“

Bei STREHLOW werden nur beste Stoffe verwendet, in erster Linie Baumwolle, Wolle und Leder. Funktionalität ist einer von Marions wichtigsten Ansprüchen an ihre Arbeitsmaterialien, die dann im Alltäglichen wie im Besonderen bestehen können müssen. Ihre Kollektion besteht aus Einzelstücken oder auch mal kleineren Stückzahlen, was ihnen absolute Exklusivität garantiert. Während sich das Angebot auf der STREHLOW-Website derzeit auf Marions Taschenkollektion beschränkt, werden ihre Kleidungsstücke in ausgewählten Läden in Düsseldorf und Köln verkauft. Das Shop-Portfolio wird aber permanent erweitert, um mehr Menschen den Zugang zu STREHLOW zu ermöglichen. So auch die Idee hinter den STREHLOW TEMPORARY-Veranstaltungen. „Das Ganze ist entstanden, weil mir ein eigener Shop zu im wahrsten Sinne des Wortes zu unbeweglich war. Ich wollte wissen, wie meine Sachen in anderen Städten oder Ländern funktionieren. Dabei geht es aber nicht nur um meine Kollektion, sondern vielmehr um ein ganzheitliches Konzept. Eine Symbiose aus Mode, Kunst und Musik aus Düsseldorf. Viele meiner Freunde sind Künstler und Musiker, und wir präsentieren uns gemeinsam immer anders, immer neu. Wir waren in Hamburg und Berlin, der nächste Standort wird im Herbst in Den Haag sein.“ Hier können die Kollektionsteile dann vor Ort live erlebt und anprobiert sowie natürlich auch gekauft werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, einen Termin mit Marion in ihrem Düsseldorfer Atelier zu vereinbaren, um sich sein ganz persönliches STREHLOW-Stück – vielleicht für einen besonderen Anlass – entwerfen zu lassen.
stre-low.com

Autor: Nicole Ankelmann
Fotos: Daniel Rupp, Gesa Kieselmann- Fricke

studio

Stella Achenbach

Mode war schon immer ihre große Leidenschaft. Den Traum vom eigenen Label hatte Stella Allenbach dann unmittelbar nach ihrem Studium an der Wiener Universität für Angewandte Kunst. Das war 2013. Nach einiger Zeit in New York bei Marchesa Fashion nahm diese Idee dann konkrete Formen an. Es zogen ein paar weitere Monate für alle notwendigen Vorbereitungen ins Land, bis es Anfang 2015 schließlich so weit war und Stella Allenbach – Identiy Goods geboren wurde. Geduld und Kampfgeist haben sich ausgezahlt, wenngleich das Fußfassen im Modebusiness durchaus vom Überwinden zahlreicher Hürden erzählt: „Die Modeindustrie und das Kundenverhalten befinden sich zurzeit im Umbruch. Wichtig sind am Ende ein finanzielles Back-Up, Durchhaltevermögen und die Vision, sein Label mit innovativen und kreativen Ideen nach vorne zu bringen.“ Und genau das macht die Rheinländerin mit großer Hingabe. „Qualität, Ästhetik, Ethik, Individualität und Leidenschaft“ – so fasst sie selbst die Eckpfeiler ihres Labels zusammen. Bei Stella Allenbach – Identity Goods trägt alles ihre untrügliche Handschrift. Die hochwertigen Damenhandtaschen und Accessoires der Basic und der Classic Collection gibt es in verschiedenen Formen und Farben, handgefertigt aus feinsten Materialien. Die Rheinländerin setzt bei ihren Designs auf größtmögliche Zeitlosigkeit, Wiedererkennungswert inklusive. Schon 2016 hat sie ihre Produktpalette erweitert und ist ständig mit dem Ausbau der Marke beschäftigt. Dabei liegt Stellas Fokus auf der Classic Collection, die sich durch handbemalte und auswechselbare Aufsatztaschen dem Zeitgeist, der eigenen Stimmung und dem Outfit anpassen lassen. Mehr Individualität geht kaum.
Autor: Nicole Ankelmann
Fotos: Vanessa Hartmann